Im Dreieck zwischen den Dörfern Dreibäumen, Bergisch Born
und dem Buchholzen meiner Großeltern entspringt der Eifgenbach. Er fließt von
hier aus zunächst südlich um Wermelskirchen herum, dann an Dabringhausen vorbei
und mündet in der Nähe des Altenberger Doms in die Dhünn.
Es gibt insgesamt vier Quellen des Eifgen, die jeweils in
einem kleinen Taleinschnitt liegen. Dieser beginnt bei den oberen beiden Quellen
in einem schönen, regelmäßig geformten Randterrain, das ein wenig wie die Zuschauertribüne eines großen natürlichen Theaters aussieht. Im Zentrum dieser Arena liegt die Quelle.
Die dritte Quelle liegt etwas versteckter. Sie war in den
fünfziger Jahren, als meine Schwester Sigrid und ich bei den Großeltern Ferien
machen durften, verbreitert worden und bildete damals einen kleinen
Tümpel. An der Stelle, wo er aufgestaut war, hatte man ein Brett über den Bach
gelegt (etwa da, wo im Foto der umgestürzte Baum liegt), so dass man den Bach hier bequem überschreiten konnte.






