Zu den schönsten Worten, die man beim Lesen der Erzählungen
der Chassidim (Martin Buber, 1949) lernt, gehört das Wort Schechina.
Es bezeichnet „die der Welt einwohnende
Gegenwart Gottes“, sein Erscheinen unter den Menschen, Sein Sich-Niederlassen.
Das Wort aus Psalm 139 (Vers 9)
Nähme ich die Flügel der Morgenröte und ließe mich am äußersten Meer nieder, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich ergreifen.
Nähme ich die Flügel der Morgenröte und ließe mich am äußersten Meer nieder, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich ergreifen.




